{"id":11,"date":"2012-09-06T10:47:02","date_gmt":"2012-09-06T09:47:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.bzvi.de\/?p=11"},"modified":"2018-05-26T13:43:22","modified_gmt":"2018-05-26T12:43:22","slug":"der-bieter-im-zwangsversteigerungsverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.bzvi.de\/?p=11","title":{"rendered":"Der Bieter im Zwangsversteigerungsverfahren"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Essay zur Beunruhigung<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Wie kann es sein, dass sich in der heutigen Zeit immer noch bevorzugt M\u00e4nner nahezu genauso wie damals, als wir noch raubten und pl\u00fcnderten, brandschatzten und t\u00f6teten, um unseren heimischen Clan \u00f6konomisch abzusichern, sich als sogenannte Bieter in einem Zwangsversteigerungsverfahren zur Verf\u00fcgung stellen, so dass auch hier meist einem anderen Mann, der Vorstand eines \u201eunterlegenen\u201c Clans ist, unter Mithilfe des Staates Bundesrepublik Deutschland sein bisheriges Eigenheim gewaltsam entrissen wird und der erfolgreiche Bieter es selbst in Besitz nimmt?!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Eine erste Antwort auf diese Frage ist recht schnell gefunden. Es wird in den Medien und auch von den Banken <strong>direkt geworben<\/strong> f\u00fcr dieses Vorgehen. Es wird so sehr geworben daf\u00fcr, dass der gemeine \u201eClan-Vorstand\u201c sich auch wirklich keine Sorgen zu machen braucht, wenn er diese Vorgehensweise anwendet. Es wird getitelt mit Schlagw\u00f6rtern wie: \u201eG\u00fcnstig zum Traumhaus\u201c, \u201eHaus zum Schn\u00e4ppchenpreis\u201c, \u201eImmobilien-Schn\u00e4ppchen\u201c, \u201eTraumhaus vom Amtsgericht\u201c, \u201eZwangsversteigerung, der clevere Weg zum Haus\u201c, \u201eSchn\u00e4ppchenjagd f\u00fcr Abenteurer\u201c usw.<\/p>\n<p>Der ehemalige \u201eClan-Vorstand\u201c, der das begehrte Territorium noch immer h\u00e4lt, ist derjenige, der halt geschw\u00e4cht ist, weil er krank geworden ist, geschieden ist (d. h. gar keinen Clan mehr hat), sich seiner Arbeit hat berauben lassen (Arbeitslosigkeit) oder sich gar sowieso seiner Rolle als Chef eines Clans f\u00fcr unw\u00fcrdig erwiesen hat, da er sich mit der Finanzierung einfach von vornherein \u00fcbernommen hat, vielleicht ja sogar in betr\u00fcgerischer Absicht! Wie in grauer Vorzeit, als man fremde Territorien eroberte und den Familien gewaltsam ihr Zuhause stahl, hat man auch heute eine Begr\u00fcndung f\u00fcr dieses Vorgehen. Fr\u00fcher hatte der ehemalige Hausbesitzer den falschen Glauben, die falsche Lebensweise (z. B. die \u201eBarbaren\u201c) oder er schuldete vielleicht auch seinem Lehnsherren Geld (wahrscheinlich hat sich er sich wohl einfach unkluger Weise mit seiner Finanzierung versch\u00e4tzt!). Der andere ist in jedem Fall der Schw\u00e4chere, der neue Eroberer der Starke.<\/p>\n<p>Selten genug kann ein Mann in der heutigen Zeit seine typisch archaischen Verhaltensweisen ungestraft ausleben. Heute kann keiner mehr so offensichtlich mit einer Keule losgehen, um ein neues Revier f\u00fcr seine Sippe zu erobern, auch wenn die M\u00e4nner diese archetypische Aggressivit\u00e4t immer noch in sich haben. Heute wird man z.B. in der Schule sofort von den Lehrern zurechtgewiesen, wenn man beim K\u00e4mpfen und Pr\u00fcgeln erwischt wird. Diese Form Aggressivit\u00e4t auszuleben ist nicht mehr gesellschaftlich akzeptiert.<\/p>\n<p>Seine eigenen Gene zu \u201everwurzeln\u201c und nicht die des anderen, ist nach wie vor ein auch dem Menschen innewohnendes Trachten. \u201eIn der Bindung an die Familie als Hausgemeinschaft, an ihr Fortdauern in der Zeit, das er garantieren soll und das er voraussetzt, ist der Erwerb des Hauses demnach sowohl eine \u00f6konomische Investition (im Gegensatz zum Mietverh\u00e4ltnis) oder wenigstens eine Form von Schatzbildung, als auch Element eines dauerhaften und \u00fcbertragbaren Besitzstands, als auch eine soziale Investition, insofern er eine Wette auf die Zukunft oder, genauer gesagt, ein biologisches und soziales Reproduktionsprojekt einschlie\u00dft.\u201c (Bourdieu u. a., Der Einzige und sein Eigenheim, S. 52)<\/p>\n<p>Im krassen Gegensatz zu dem oben beschriebenen aggressiven Eroberungsverhalten gab es vor allem in der Vergangenheit auch immer Zeiten und Orte, in denen Menschengruppen friedlich nebeneinander koexistierten mit ihren H\u00e4usern und Grundst\u00fccken und sich innerhalb eines Dorfes, einer gr\u00f6\u00dferen Lebensgemeinschaft von mehreren Familien, selbstverst\u00e4ndlich gegenseitig halfen beim Hausbau, sobald sich wieder einmal ein Paar neu verm\u00e4hlt hatte und das \u201eNest f\u00fcr seine Nachkommen\u201c bauen wollte, also ein neuer \u201eClan\u201c gegr\u00fcndet werden sollte. Es fand hier ein Austausch auf Ehre zwischen Ehrenm\u00e4nnern und ein \u00f6konomischer Austausch untereinander auf \u201eTreu und Glauben\u201c statt. Dieses Modell funktioniert genau so lange gut, wie es die Prinzipien von Kosten-Nutzen-Rechnungen, das Verleihen von Geld gegen Zinsen, das Sparen und Entleihen, das Zur\u00fccklegen von Geld, das Anlegen von Geld und das Verkaufen von Arbeit gegen Geld (noch) nicht gibt. Innerhalb eines solchen Modells werden H\u00e4user miteinander gebaut im wahrsten Sinne des Wortes, Stein auf Stein und Holz auf Holz mit den innerhalb der Dorfgemeinschaft vorhandenen Handwerkern und alle Dorfmitglieder sind mit diesem Modell zufrieden. Sofern die Ern\u00e4hrungsgrundlage f\u00fcr alle Dorfmitglieder gesichert ist, wird das Dorf nicht daran denken, neue Territorien zu suchen und n\u00f6tigenfalls gewaltsam zu annektieren.<\/p>\n<p>Innerhalb dieses Urmodells des menschlichen Zusammenlebens werden H\u00e4user f\u00fcr den zu gr\u00fcndenden eigenen Clan \u00fcberhaupt gar nicht gekauft, sondern bei Bedarf innerhalb der Dorfgemeinschaft mit traditionellen Techniken und Materialien gebaut. Bereits bestehende H\u00e4user werden vererbt. Den biologischen Bed\u00fcrfnissen der Dorfbewohner wird durch diese Vorgehensweise in jeder Hinsicht Rechnung getragen.<\/p>\n<p>Sobald aber das \u201e\u00d6konomieprinzip\u201c Schritt f\u00fcr Schritt zum allein selig machenden Prinzip erhoben wurde und schlie\u00dflich heute \u00fcber alle anderen Systeme von mitmenschlichen Verflechtungen herrscht und sich mit dem \u201eAnschein einer nat\u00fcrlichen und universellen Selbstverst\u00e4ndlichkeit\u201c (Bordieu, s. o., S. 25) umgibt, werden die allermeisten H\u00e4user nicht mehr in Gemeinschaften durch \u00f6konomischen Austausch untereinander gebaut, sondern als Fertigprodukte gekauft (!) auf der Grundlage von mehr oder weniger \u201egro\u00dfz\u00fcgigen\u201c Krediten von Banken. \u201eHinter der Operation, das Haus zu verkaufen, steckt in Wirklichkeit die Operation des Kreditverkaufs\u201c. (Bordieu, s. o., S. 76)<\/p>\n<p>Um den meist jungen \u201eClan-Gr\u00fcnder\u201c und dessen Frau jedoch hinters Licht zu f\u00fchren, werden die beiden mit ihren eigentlichen in ihnen wohnenden Grundbed\u00fcrfnissen angelockt: Geeignet hierf\u00fcr sind dann z. B. Schlagzeilen wie: \u201eEin Haus zum Verlieben\u201c, \u201eH\u00e4user in Maurerqualit\u00e4t\u201c, \u201eRiesenauswahl an H\u00e4usern\u201c, \u201eH\u00e4user massiv und sicher gebaut\u201c, \u201eMassivh\u00e4user zu g\u00fcnstigen Preisen\u201c, \u201eschl\u00fcsselfertig zum Festpreis\u201c, \u201eBlockh\u00e4user f\u00fcr modernen und traditionellen Geschmack\u201c, \u201eattraktive H\u00e4user\u201c etc. In dieser Werbung wird zun\u00e4chst verschleiert, dass es den Verk\u00e4ufern in erster Linie allein um den Verkauf eines Darlehens, nicht um die Beschaffung eines dauerhaften Lebensmittelpunktes f\u00fcr eine Familie geht.<\/p>\n<p>Begonnen hat diese Idee vom \u201eH\u00e4usermarkt\u201c im 19. Jahrhundert, als man die politisch aufbegehrende Arbeiterklasse, die ja bereits gezwungen war, ihre Arbeitskraft gegen Geld aufzuwiegen und somit die Urform des friedlichen Zusammenlebens innerhalb einer Dorfgemeinschaft bereits hinter sich gelassen hatte, wiederholt als \u201eMassen ohne Heim und Herd\u201c bezeichnete und sie aufgrund dieses nun festgestellten Mankos zu Eigent\u00fcmern von auch noch so kleinen H\u00e4uschen mit Garten machen wollte, um die Kleinfamilie \u201enach innen zusammenzuschwei\u00dfen, nach au\u00dfen jedoch zu isolieren\u201c und so auch sozial unempfindsam werden zu lassen. Die damit erreichte \u201eDomestizierung der W\u00fcnsche und Vorhaben\u201c, die \u201efortan nicht mehr \u00fcber die T\u00fcrschwelle hinausreichen\u201c sollten, &lt;\u2026&gt; und damit im Gegensatz stehen zu den kollektiven Projekten etwa des politischen Kampfes\u201c (Bordieu, s. o., S. 45), hatten demnach ganz und gar nicht das Ziel, die Familien vorrangig mit einem wundersch\u00f6nen \u201eHaus zum Verlieben\u201c und einem erf\u00fcllten Leben zu begl\u00fccken. F\u00fcr die Familienv\u00e4ter sollte es zur \u201emoralischen Pflicht\u201c werden, der Familie ein vererbbares Eigenheim zu schaffen, die Familie, die sogenannte \u201eKeimzelle der Gesellschaft\u201c sollte sich fortan tagein, tagaus auf den Erwerb und den Erhalt des Eigenheims konzentrieren, alle psychischen, sozialen und finanziellen Opfer mit eingeschlossen (Bordieu, s.o., S. 15 \u2013 17). Die \u201eMasse\u201c sollte keine Zeit und Energie mehr haben, sich politisch \u201ezusammenzurotten\u201c und Aufst\u00e4nde zu organisieren oder eigene Ideen zu haben und diese vielleicht auch noch umsetzen zu wollen.<\/p>\n<p>Diesem Ziel diente nun die Idee vom \u201ekreditfinanzierten Haus\u201c. Um den Plan umzusetzen, bediente man sich selbstverst\u00e4ndlich nicht allein der Manipulation durch alle m\u00f6glichen Werbema\u00dfnahmen und schon gar nicht der alleinigen Regulation der sogenannten \u201efreien Marktwirtschaft\u201c, sondern ganz besonders und ganz gezielt auch politischer Ma\u00dfnahmen im Sinne von Verordnungen, Pr\u00e4mien, Zusch\u00fcssen etc., um das Gewollte auch wirklich sicher fl\u00e4chendeckend in die Tat umzusetzen.<\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig werden seither die Clan-Chefs unserer Nation zu geknechteten \u201eDarlehensnehmern\u201c. Hinter dem sogenannten \u201eTraum vom Eigenheim\u201c (die Werbung quillt fast \u00fcber von dieser Phrase) verbirgt sich eine derart gro\u00dfe Sehnsucht, dass die meisten Kredit-Bittsteller nun von sich aus zu jeglicher \u00dcberschuldung und Selbst\u00fcberforderung bereit sind, nur um diesen \u201eTraum\u201c, der auf der einen Seite die Sehnsucht nach dem Urmodell, dem innerhalb einer Dorfgemeinschaft gemeinsam gemauerten Haus f\u00fcr die eigene biologische und soziale Reproduktion und somit f\u00fcr ein erf\u00fclltes Leben beinhaltet und gleichzeitig aber auch das unbefriedigte Bed\u00fcrfnis nach Anerkennung als wirklich echter und w\u00fcrdiger Clan-Chef, der eben geschafft hat, was ein Mann schaffen muss: \u201eEin Haus, ein Sohn, ein Baum\u2026.\u201c, endlich zu erf\u00fcllen scheint.<\/p>\n<p>In Wirklichkeit aber sind sie alle zu Marionetten der Werbung, der Politik und der Banken geworden. Derjenige, der seinen Kreditvertrag gerade neu abgeschlossen hat, derjenige, der um den Erhalt seines H\u00e4uschens innerhalb der \u201ein-w\u00e4ndigen\u201c Gesamtsituation k\u00e4mpft, derjenige, dem der Kreditvertrag von der Bank aufgek\u00fcndigt wird und der noch weiter k\u00e4mpft oder auch vielleicht aufgibt, derjenige der sich f\u00fcr den Abschluss eines neuen Darlehensvertrages interessiert und derjenige, der seine W\u00fcnsche gleich von vornherein nicht an die Angebote des sogenannten Marktes anpassen m\u00f6chte, sondern ganz besonders hoch pokert und sein Jagdstreben auf die \u201eSchn\u00e4ppchen vom Amtsgericht\u201c ausrichtet.<\/p>\n<p>Im letzteren Fall nun kommt es zu einer ganz speziellen Situation, in der die \u201eMasse ohne Heim und Herd\u201c auf einen Teil der \u201eMasse mit Heim und Herd\u201c gehetzt wird, um ihr das unter so vielen Aufopferungen gehegte und gepflegte Eigenheim mit der Hilfe staatlichen Zwangs wieder zu entrei\u00dfen, so dass die Banken nicht nur dreifach an einem Haus- und Kreditverkauf verdienen (Hochrechnung f\u00fcr 10 % Zins in drei\u00dfig Jahren), sondern zus\u00e4tzlich noch immer wieder neue Kreditvertr\u00e4ge f\u00fcr ein und dasselbe Objekt abschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Die scheinbaren Akteure (Schuldner, Eigent\u00fcmer, Bieter etc.) lassen sich nur benutzen, um dieses perfide Spiel aufrecht zu erhalten. Den gesamt vorhandenen Eigenheimfundus fortw\u00e4hrend im Spiel zu halten, ist einzig das Bestreben derer, die an diesem Gesch\u00e4ftsmodell verdienen.<\/p>\n<p>Ohne diesen ganz speziellen Clan-Chef, den Bieter, der nun die \u201eSchn\u00e4ppchenjagd f\u00fcr Abenteurer\u201c f\u00fcr sich als geeignetes Modell ausw\u00e4hlt, um seine eigene pers\u00f6nliche Mangelsituation zu kompensieren, w\u00e4re das Modell Zwangsversteigerung gar nicht m\u00f6glich. Nur dadurch, dass sich (meist) M\u00e4nner als \u201eSchn\u00e4ppchenj\u00e4ger\u201c anheuern lassen, kann dieses Modell \u00fcberhaupt bestehen. Ein Modell, dass dem Urmodell erfolgreichen menschlichen Zusammenlebens in einer Win-Win Situation genau entgegengesetzt ist und einst einzig mit dem Ziel geschaffen wurde, die Sozialisation der Menschen im gemeinsamen Protest gegen bestehende unmenschliche Verh\u00e4ltnisse zu verhindern. Diejenigen, die an diesem Modell verdienen, sind gewiss nicht die miteinander konkurrierenden und aufeinander gehetzten \u201eClan-Chefs\u201c, die alle miteinander schon lange gar keine Chefs mehr sind. Der Gewinner ist auch nicht der Bieter, wenn er letztlich zum Meistbietenden erkoren worden und ein neugeschaffener Kreditnehmer geworden ist. Die Gewinner sind vor allem die Banken und alle sonstigen Darlehensgeber. Die Politik ist der Vasall f\u00fcr dieses System mit Hilfe diverser Verordnungen und bewusster Eigenheimf\u00f6rderung und gezieltem Abbau des sozialen Wohnungsmarktes.<\/p>\n<p>Nun stehen wir \u2013 seien wir Versteigerungsopfer oder Bieter \u2013 vor der Frage, wie wir mit diesen Erkenntnissen umgehen wollen. Wollen wir weiterhin die Spielfiguren in diesem menschenunw\u00fcrdigen Spiel bleiben und es so am Leben erhalten? Wollen wir die sich immer wieder vollziehende Verwandlung des Bieters zum neuen Schuldner und damit zum zuk\u00fcnftigen Vollstreckungsziel aufrecht erhalten? Oder wollen wir lieber miteinander \u201eneue D\u00f6rfer\u201c bauen, bis die notwendige kritische Masse f\u00fcr eine Systemver\u00e4nderung herangewachsen ist? \u201eStell dir vor, es ist Krieg \u2013 und keiner geht hin!\u201c, war ein gefl\u00fcgeltes Wort in den 60ern, eine Inspiration, ein Impuls im Geiste von Woodstock und Wehrdienstverweigerung. Auch der Prager Fr\u00fchling war ein Impuls, der eine solche kritische Masse repr\u00e4sentiert hat, die zwingend zur Ver\u00e4nderung f\u00fchrte. Hier ist wirklich die Kreativit\u00e4t und Offenheit aller Beteiligten gefragt, um neue Wege des Zusammenlebens zu finden und umzusetzen.<\/p>\n<p><em>Dieser Aufsatz will ein erster Schritt zur Information vor allem f\u00fcr ahnungslose Bieter sein. Jegliche Art von Weiterverbreitung mit Quellenangabe sowie <a href=\"https:\/\/www.bzvi.de\/kontakt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feedbacks<\/a> von ehemaligen und auch werdenden Bietern sind ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht.<\/em><\/p>\n<p>Andechs, 06. September 2012<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Cornelia B\u00f6hmer<br \/>\n<\/strong>BZVI e. V., 1. Vorsitzende<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essay zur Beunruhigung Wie kann es sein, dass sich in der heutigen Zeit immer noch bevorzugt M\u00e4nner nahezu genauso wie damals, als wir noch raubten und pl\u00fcnderten, brandschatzten und t\u00f6teten, um unseren heimischen Clan \u00f6konomisch abzusichern, sich als sogenannte Bieter &hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/blog.bzvi.de\/?p=11\">weiterlesen<\/a><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-11","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":299,"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11\/revisions\/299"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.bzvi.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}