{"id":166,"date":"2008-06-20T21:10:38","date_gmt":"2008-06-20T20:10:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.bzvi.de\/?p=166"},"modified":"2013-12-24T21:11:35","modified_gmt":"2013-12-24T20:11:35","slug":"die-versteigerungs-verhinderer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.bzvi.de\/?p=166","title":{"rendered":"Die \u201cVersteigerungs-Verhinderer\u201d \u2026"},"content":{"rendered":"<p>Gestern erhielt ich einen Anruf von einem Immobilienmakler, der oftmals f\u00fcr Gl\u00e4ubigerbanken t\u00e4tig ist mit dem Ziel, die in einer Zwangsversteigerung befindlichen Objekte bestm\u00f6glich \u201can den Mann\u201d zu bringen. Das ist in dieser Zeit des rasanten Niedergangs des Immobilienmarktes gewiss keine leichte Aufgabe.<\/p>\n<p>\u201cAn den Mann\u201d bringen hei\u00dft erfreulicher Weise nicht mehr nur wie noch bis vor kurzer Zeit, dass man einen fremden Dritten f\u00fcr so ein Objekt interessiert und entsprechende Vereinbarungen mit vorher festgelegtem Versteigerungserl\u00f6s, ggf. abgesichert durch eine Ausbietungsgarantie des Erstranggl\u00e4ubigers, trifft. Vielmehr werden Tendenzen sichtbar \u2013 sei es wegen der allgmeinen Vermarktungsnot oder auch aus Gr\u00fcnden menschlicher und sozialer Vernunft -, dass nun auch Familienangeh\u00f6rige der von der ZV Betroffenen als m\u00f6gliche Erwerber in Frage kommen und nicht mehr der Sippenhaft unterliegen.<\/p>\n<p>Nachdem wir uns eine Zeit lang ausgetauscht hatten auch \u00fcber die Vorgehensweisen und Ziele des BZVI, meinte mein Gespr\u00e4chspartner: \u201cSo, wie sich das jetzt aus unserem Gespr\u00e4ch erschlie\u00dft, stimmt das ja gar nicht, was die Banken \u00fcber Sie sagen\u2026! Denn Sie sind in Bankkreisen allgemein als \u00bbVersteigerungs-Verhinderer\u00ab bekannt\u2026.\u201d<\/p>\n<p>Ein wenig gelacht habe ich schon, aber auf der anderen Seite ist es nat\u00fcrlich bedauerlich, dass wir in unserem Bem\u00fchen anscheinend von so manchem missverstanden werden, mitunter auch von unseren Mitgliedern, die in ihrer akuten Not (verst\u00e4ndlicher Weise) nur auf den drohenden \u201cTermin\u201d starren und von uns gewisserma\u00dfen erwarten: \u201cMach\u2019 das weg!\u2026\u201d<\/p>\n<p>Was ist denn das \u201cGespenst\u201d des Versteigerungs-Verhinderers? Dieses Schimpfwort hat viele Facetten: Dubiose Hoffnung auf einen meist kurzatmigen Zwischensieg, Angst und \u00c4rger seitens der Gl\u00e4ubiger, die mitunter viel Zeit verlieren, Unmut auch bei manchem Rechtspfleger, der seine Zeitplanung \u00fcber den Haufen geworfen sieht, aber auch das Bild des Heckensch\u00fctzen, der mit wehendem Rock auf dem Plan erscheint, um dem Gericht seinen ultimativen Trick zu pr\u00e4sentieren, mit dem er das Getriebe der \u201cGerechtigkeit\u201d brutal zum Stillstand zwingt\u2026.<\/p>\n<p>Dabei w\u00e4re es doch streng genommen eigentlich allen Beteiligten lieber, wenn die Zwangsversteigerung verhindert werden k\u00f6nnte, oder etwa nicht? Das Gericht w\u00e4re nicht permanent so \u00fcberlastet, die Gl\u00e4ubiger m\u00fcssten evtl. nicht so hohe Wertberichtigungen machen, und die Familien der Betroffenen k\u00f6nnten in menschlicher und sozialer Stabilit\u00e4t weiter leben und einen Neuanfang machen. Hinzu kommt nat\u00fcrlich die volkswirtschaftliche Gesamtsicht, aus der heraus sich jede andere L\u00f6sung als der Existenz vernichtende Akt der (letztlich doch meist stattfindenden) Verschleuderung immer als gesamtwirtschaftlich besser erweist als die \u00fcbliche Herabstufung auf unterstes soziales Niveau mit der entsprechenden Hilfsbed\u00fcrftigkeit, f\u00fcr die die Gesellschaft dann aufkommen muss. Auch die psychosoziale Komponente, die \u00fcber den massiven Selbstwerteinbruch der Betroffenen und auch deren Kinder die famili\u00e4re Leistungsf\u00e4higkeit auf Jahre, mitunter auch f\u00fcr Generationen, herunterbremst, ist dabei mit ins Auge zu fassen.<\/p>\n<p>Tatsache ist jedenfalls, dass das derzeit ge\u00fcbte Verwertungssystem von Immobilien oft nicht im entferntesten befriedigende Ergebnisse f\u00fcr die am Verfahren Beteiligten bringt und damit ist jede alternative L\u00f6sung besser und erstrebenswerter. Hierf\u00fcr individuell passende Konzepte zu erstellen, ist sicher mit ein Schwerpunkt unserer Arbeit als BZVI. L\u00e4sst man ein System ablaufen, gewisserma\u00dfen mechanistisch und automatisch, ist das wie ein Fahrzeug ohne Lenker: Es f\u00e4hrt zwar, aber im Endeffekt gibt es bei der n\u00e4chsten Kurve schon gro\u00dfe Sch\u00e4den, mitunter sogar Tote.<\/p>\n<p>Was machen Versteigerungs-Verhinderer denn sonst noch so? Mitunter sch\u00fcren sie die weit verbreiteten Feindbilder, sowohl bei den Betroffenen als auch bei der Gegenseite: Aus einstigen vertrauensw\u00fcrdigen Kreditgebern werden dann Mafia-Bosse, aus den Betroffenen werden Querulanten, aus den Rechtspflegern werden Rechtsbrecher \u2013 und die Katastrophe ist schlie\u00dflich komplett. Keine Aussicht auf ein lebbares Arrangement, kein Zusammenwirken der Menschen mehr, die im Verfahren ihre Rolle spielen, gleich auf welcher Seite und mit welcher Aufgabenstellung.<\/p>\n<p>Aus unserer Sicht ist es nicht zielf\u00fchrend, gewisserma\u00dfen als Robin Hood den \u201cFeind\u201d vom Pferd zu schie\u00dfen, sondern es kommt darauf an, \u00c4ngste und Zur\u00fcckweisung auf allen Seiten abzubauen, damit schlie\u00dflich die beteiligten Menschen einander begegnen und anfangen k\u00f6nnen, gemeinsam nach besseren Wegen zu suchen, ihre Vorstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen und schlie\u00dflich sehr kreativ etwas ganz Neues zu schaffen. Das ist unser Ziel, und am Ende muss (ob mit oder ohne Immobilie) eine gesunde, tatkr\u00e4ftige und an der Gesellschaft aktiv mitbauende Familie herauskommen, m\u00f6glichst ohne w\u00fcrgende Restschulden in nicht zu bew\u00e4ltigender H\u00f6he, und m\u00f6glichst ohne dass sie jede Woche beim Sozialamt Schlange stehen.<\/p>\n<p>Wenn uns in einem Fall so etwas gelingt, dann allerdings bin ich froh und auch ein bisschen stolz darauf, wenn wir \u201cVersteigerungs-Verhinderer\u201d genannt werden. Wir sind keine Dienstleister, wir sind im Grunde genommen nur eine versammelte \u201cLernhilfe\u201d f\u00fcr Betroffene, auch Gespr\u00e4chspartner f\u00fcr deren Gl\u00e4ubiger, nach M\u00f6glichkeit auch insofern Schlichter, sofern man bereit ist, uns sein Ohr zu leihen. Nat\u00fcrlich empfehlen wir \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Literatur, welche die gesetzlichen Rahmenbedingungen m\u00f6glichst gut und umfassend erl\u00e4utert, wir ermuntern unsere Mitglieder, sich selbst kundig zu machen, auch mit dem Ziel, dass die enorme und v\u00f6llig sinnlose \u201cOpferhaltung\u201d vieler Betroffener \u00fcberwunden werden kann. Ja, wir wollen am liebsten erreichen, dass jeder Betroffene zum Spezialisten im eigenen Fall heranreift, denn wir sind \u00fcberzeugt davon, dass nur dann auch eine bewusste Aufarbeitung der Vergangenheit, der eigenen Rolle als Mitverursacher der Misere und eine funktionierende Zukunftsplanung erreicht werden kann.<\/p>\n<p>Wie viele von uns sind denn bereit, zuzugeben, dass sie nur weggelaufen sind \u00fcber die Jahre, dass sie den Kopf in den Sand gesteckt haben oder sich hinter irgendwelchen \u201cPropheten\u201d versteckt haben, anstatt wirklich Verantwortung f\u00fcr sich selbst zu \u00fcbernehmen, sich selbst zu respektieren und im besten Sinne zu T\u00e4tern zu werden? Wie gro\u00df war unser umfassenden Anspruchdenken und die Verweigerung der selbstverantwortlichen Planung? Wie viele andere Menschen haben wir mittlerweile schon f\u00fcr das verantwortlich gemacht, was wir einst doch selbst so entschieden hatten?<\/p>\n<p>Ein Gericht kann nur auf Antrag t\u00e4tig werden! Also muss man lernen und verstehen, welche Rechte man als Schuldner hat und wo man sich gerechtfertigter Weise zu Wort melden kann. Schlie\u00dflich kann man nicht vom Gericht erwarten, dass es sich ohne die Hilfestellung \u00fcber entsprechende Antr\u00e4ge der Rechte annimmt, die man vom Gesetz nun einmal bewilligt bekommen hat (\u2026auch wenn es beispielsweise immer wieder traumhafte Rechtspfleger gibt, die im Rahmen der gesetzlich empfohlenen Prozessf\u00fchrungsrichtlinien musterg\u00fcltig auf die verschiedenen Rechtsmittel verweisen und diese auch dem betroffenen Schuldner genau erl\u00e4utern). Es ist jedenfalls letztlich v\u00f6llig unverantwortlich, sich einerseits unt\u00e4tig schlachten zu lassen, auf der anderen Seite aber seine Depressionen zu Lasten der Familie und der gro\u00dfen Lebensgemeinschaft zu pflegen und dabei einen latenten Hass gegen vermeintliche Obrigkeiten oder auch gegen diejenigen zu entwickeln, die seinerzeit das Geld zur Verf\u00fcgung gestellt haben, damit man sich seinen Traum verwirklichen konnte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich werden auf allen Seiten und \u00fcberall Fehler gemacht, jeder Bankangestellte sorgt sich um die Abschlussquoten, die er jeden Tag erbringen muss, sorgt sich um seinen Arbeitsplatz, wenn er nicht erfolgreich genug ist, ist auch teilweise so geschult, dass er die \u00c4ngste und Bedenken zuk\u00fcnftiger Kreditnehmer zu bagatellisieren lernt, anstatt die Leute entsprechend zu beraten und Sie vor m\u00f6glicher \u00dcberforderung zu warnen. Aber: Ist er deswegen daran schuld, wenn die Sache gescheitert ist? Das mag wohl manchmal so sein, und zwar dann, wenn er sehenden Auges Leute bewusst ins Verderben schickt. Aber das sind sicher nicht viele Leute, die solch eine Mentalit\u00e4t entwickelt haben. Meist ist es das selbst ablaufende System auch dort, welches letztlich die falschen Weichenstellungen beg\u00fcnstigt.<\/p>\n<p>Auch sei es nicht verschwiegen, dass es bei den Gerichten auch Menschen gibt, die dem permanent enormen Abwicklungs-Druck nicht standhalten und im Gerichtsalltag mitunter Wege der Vereinfachung und Beschleunigung gehen, die sich als sehr bedenkensw\u00fcrdig erweisen und den Eindruck einer fundamentale Befangenheit hinterlassen. Auch diese bed\u00fcrfen der helfenden Kommunikation, um unbesch\u00e4digt zur\u00fcck finden zu k\u00f6nnen zu ihrem gesetzlichen Auftrag.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich dominiert auch sehr oft die Blindheit und \u00fcberstarke Fantasie der Kreditnehmer, die ihre Augen vor einer verantwortlichen Gesamtschau verschlie\u00dfen oder verz\u00fcckt irgendwelchen k\u00fchnen Versprechungen, von wem auch immer, lauschen \u2013 nicht ohne einen gewissen \u201cSchaudergraus\u201d ob der eigenen K\u00fchnheit, und auch gebauchpinselt von der hohen Wertsch\u00e4tzung, die ihnen zuteil wird, da man sie als kreditw\u00fcrdig einstuft. Das ganze verkn\u00fcpft noch mit einem v\u00f6llig ungerechtfertigten konsumorientierten Anspruchsdenken: Sorge f\u00fcr mich, lebe mich\u2026! Welch grausames Schattenspiel, auf das wir uns da eingelassen haben als Gesellschaft.<\/p>\n<p>Und unser Geldsystem, das fortlaufend irreal virtuelles Geld erzeugt, das durch permanente Vernichtung von realen Werten immer weiter gef\u00fcttert werden muss, um dann schlie\u00dflich doch irgendwann (\u2026wohl recht bald \u00fcbrigens\u2026) \u00fcbersatt zu zerplatzen \u2013 das ist der gro\u00dfe Menschenfresser, den wir unbedingt sehr bald bezwingen m\u00fcssen, bevor er uns alle zerquetscht. Man kann es eigentlich ganz einfach auf dem Rand einer Tageszeitung berechnen: Jedes Zinseszins-System frisst sich selbst zu Tode, etwa alle 40-70 Jahre, je nach Geldumlaufgeschwindigkeit. Man sollte das virtuelle, das Buchgeld, abtrennen vom realen Geld (das durch Sachwerte gedeckt ist), und welches daher ein gewisserma\u00dfen \u201cerlogenes\u201d Zahlungs- bzw. Wertversprechen darstellt. Ja, nur dort sollte Spekulation noch erlaubt sein, dieser gro\u00dfe Lotterie-Topf, der heute bereits wohl mehr als 90% des zahlenm\u00e4\u00dfig erfassten Geldes ausmacht, sollte sich selbst und seinen Gesetzen \u00fcberlassen werden und einer freien andauernden Wertberichtigung unterworfen sein. Unser echtes Tauschmittel jedoch sollte isoliert davon wieder zur\u00fcckfinden zu einem wirklichen Dasein und den Menschen dienstbar, damit diese sich gegenseitig mit den lebensnotwendigen Dingen und Hilfen versorgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>All diese Probleme k\u00f6nnen nur wir miteinander l\u00f6sen. Da, wo Menschen wirklich einander begegnen, endet die fatale Dominanz von Systemen und Regelwerken. In der lebendigen Kommunikation liegt die kreative Quelle f\u00fcr alle echten L\u00f6sungswege, beherrschende Abl\u00e4ufe und Gesetze werden zur\u00fcckgef\u00fchrt auf ihren dienstbaren Charakter, wozu sie ja urspr\u00fcnglich gemacht worden sind, und die Einsichtsf\u00e4higkeit der Beteiligten kann heranwachsen zu einem Fundament der einverst\u00e4ndlichen Vorgehensweisen mit dem Ziel, gesamtwirtschaftlich und menschlich gesehen die Verluste aus dem verungl\u00fcckten Gewordenen zu minimieren und gerecht zu verteilen, so dass alle ein w\u00fcrdiges Leben weiterf\u00fchren k\u00f6nnen, als Gleiche unter Gleichen, gewisserma\u00dfen als K\u00f6nige unter K\u00f6nigen.<\/p>\n<p>In diesem besten Sinne lasst uns alle zu perfekten Versteigerungs-Verhinderern werden! Und ein herzliches Dankesch\u00f6n an den Immo-Makler am Telefon, der mir dieses Thema zugespielt hat.<\/p>\n<p><em>Ihr\/Euer admin<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern erhielt ich einen Anruf von einem Immobilienmakler, der oftmals f\u00fcr Gl\u00e4ubigerbanken t\u00e4tig ist mit dem Ziel, die in einer Zwangsversteigerung befindlichen Objekte bestm\u00f6glich \u201can den Mann\u201d zu bringen. 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